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Endlich war es so weit; Ich wurde an einem Dienstag den 23.8.2006 in Finnland bei Pia Suopanki im Zwinger Anarchos geboren. Mein Papa ist Aspheims Bauge und meine Mama ist Goblin Doris Day. Bei meiner Mama und Ihrem Frauchen war es richtig schön. Am 18. November 2006, kann ich mich noch ganz genau erinnern, da kam eine Frau aus Deutschland und hat sich mit dem Frauchen von meiner Mama unterhalten. Die Frau legte mir dann ein ganz tolles Halsband an. Und die Leine erst hatte die gleiche Farbe und Muster wie das Halsband. Dann stellte sie so eine kleine Reisebox auf, wo wir alle beschnuppern durften, wo gerade so groß war, daß ich rein paßte auf den Boden. Mh für was brauchen wir das denn? Dann nach dem Kaffeetrinken hat mich diese Frau aus Deutschland auf den Arm genommen, und wir hatten ganz doll geschmust. Sie redeten dann noch eine Weile, und dann wurde ich in die Box gepackt und ab ging es ins Auto, wohin? Ich habe nur Flughafen verstanden, was das wohl ist; was zum essen? Und dann waren wir endlich auf dem Flughafen, und das Frauchen von meiner Mama war ganz traurig. Dann noch einen Blick zu meiner Mama aus den Löchern von der Box, und weg waren Sie beide. Mama Mama wo bist du. Es ging alles ganz schnell, und wir stiegen dann schon in ein riesiges Flugzeug. Zuerst flogen wir nach Kopenhagen dort hatten wir zwei Stunden Aufenthalt. Und ich durfte dann sogar aus der Box raus und den anderen Leuten mein schönes Halsband und die passende Leine zeigen. Aber was mach ich jetzt; ich muß mal ganz dringend. Ich machte dann auf den Steinboden im Flughafengebäude mein Pipi und einen Stinker, und mein Frauchen war nicht böse mit mir. Sie hatte sogar alles dabei zum aufwischen. Dann flogen wir weiter nach Stuttgart. Dort angekommen durfte ich wieder aus der Box; aber da ist ja gar kein Schnee!! und die Luft ist ganz andern. Und Da waren so viele andere Menschen, einer kam dann direkt auf uns zu, ein Mann mit Bart, Hilfe. Wir wurden dann zu einem Auto begleitet und da, ich konnte es kaum glauben, kam ein dunkelbraunes Etwas aus dem Auto, mit vier Beinen und langem braunem Fell. Der Mann sagte dann zu mir: schau mal das ist Momo. Dann fuhren wir mit dem Auto noch ein ganz schönes Stück. Und endlich waren wir im neuen Zuhause angekommen. Und Momo hat mir dann hier in der neuen Wohnung alles gezeigt. Es war alles ganz schön aufregend, und das machte mich richtig müde. Nach einem leckeren Fressen durfte ich dann nach einem kurzen Gassi gehen, auf dem Sofa im Schlafzimmer die ganze Nacht schlafen, ausser einmal aufstehen zum Pipi machen. Momo ist heute mein bester Freund und Kumpel.
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